Huawei-Lösung verbessert die Effizienz von Forschungsteams

Die Universität Lübeck musste die eigenen Kapazitäten für High Performance Computing (HPC) ausbauen, um größere Forschungsprojekte umzusetzen. Mit einer flexiblen Server-Storage-Lösung von Huawei realisierte die Hochschule zwei HPC-Cluster.

Die Universität Lübeck im schleswig-holsteinischen Lübeck, einer ehemaligen Hansestadt mit 216.000 Einwohnern,  hat mehr als 160 Professuren, 100 wissenschaftliche Lehrkräfte und 24.000 Studierende.

Die medizinische Fakultät erreichte in einem Ranking den Spitzenplatz unter 41 Hochschulen in Deutschland und der Schweiz. Die Informatik-Fakultät wurde unter den zehn besten geführt.

Die Herausforderungen

Es galt die Nachfrage nach höherer Rechenleistung für neue wissenschaftliche Forschungsprojekte zu realisieren. Zu den Anforderungen gehörte, den Stromverbrauch der IT-Infrastruktur  deutlich zu verringern. Zudem wurde nach einer besonders flexiblen und einfachen Lösung gesucht, die sich mit geringem Aufwand verwalten lässt.

Die Lösung von Huawei

Die Universität Lübeck setzt Huaweis Fusion Server RH1288 V3 und RH2288H V3 sowie die Storage-Lösung S2200T in zwei HPC-Clustern ein, um Wissenschaftlern neue Forschungskapazitäten zur Verfügung zu stellen.

Die beiden unabhängigen HPC-Cluster setzen sich wiefolgt zusammen:
– Cluster 1: 13 x RH1288 V3, 4 x RH2288H V3, 1 x S2200T
– Cluster 2: 4 x RH1288 V3, 2 x RH2288H V3, 2 x S2200T

Die Vorteile

Huaweis Lösung bietet eine exzellente Leistung, hohe Energieeffizienz und ermöglicht aufgrund der systemischen Offenheit eine einfache Erweiterung des HPC-Clusters.

Die Wissenschaftler an der Uni Lübeck sind nun dauerhaft in der Lage, umfangreichere computergestützte Forschung zu betreiben.

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