Mail, Videokonferenz, Instant-Messaging: Flexible Unternehmen brauchen eine einheitliche Plattform zur internen und externen Kommunikation.

Die Entwicklung des virtuellen Arbeitsplatzes boomt. Mit den schnellen Änderungen in der Unternehmenskommunikation wachsen auch die Anforderungen und Erwartungen der Geschäftsleitung: Mehr als eine nur effiziente und komfortable Kommunikation ist gefragt. Fortwährende Innovationen rund um Video-, Sprach- und Internet-of-Things-Terminals haben die Unternehmenskommunikation zu komplexer gemacht. Die entsprechenden Märkte wachsen.

Um zu einer einheitlichen die Kommunikation und Zusammenarbeit einheitlich zu gestalten, nutzen Unternehmen zunehmend eine flexible und agile IT-Infrastrukturen. Die Erwartungen an die IT sind klar definiert: Die Infrastruktur muss perfekt zu den internen Prozessen passen und diese schnell abbilden: Somit kommt gerade Konvergenzkonzepten – folglich dem Verschmelzen von IT und Kommunikationstechniken – und damit auch auf Unternehmensbedürfnisse zugeschnittenen speziellen Cloud-Lösungen einen wichtige Bedeutung zu.

Konvergenz mit IoT-Terminals

Viele Unternehmen nutzen Kommunikationstools wie IP-Telefonie, Videokonferenzen, E-Mails und Instant-Messaging. Jedoch wird kein einheitliches System verwendet. Das kostet Unternehmensressourcen und erhöht die Instandhaltungskosten. Eine IT-fähige konvergente Kommunikationsplattform wird dringend benötigt. Laut eines Reports von Frost & Sullivan, einem in den USA renommierten Beratungsunternehmen, tendieren Unternehmen heute eher dazu, eine konvergente Lösung von einem Anbieter zu kaufen als einzelne Lösungen von mehreren Anbietern. Das war früher Usus. Bereits 2014 zeigten, laut Frost und Sullivan, 77 Prozent der Unternehmen Interesse daran, eine ganzheitliche Lösung von einem einzelnen Anbieter oder eine komplette Integrationslösung zu erwerben.

Im Sinne einer konvergenten Lösung, integriert Huaweis Cloud-Communication-Lösung Audio-, Video-, Messaging-, Konferenz- und Adressverwaltung-Funktionen und die entsprechenden Daten in einer Plattform. Zudem unterstützt die Plattform den Zugang via Standard-Telefonie, IP-Telefonie, mobilem Endgerät, Unified Communication Clients (UC), Konferenz-Terminals und IoT-Terminals, die über Huaweis Software Development Kits (SDKs) eingebettet sind. Die Full-Convergence-Technologie hilft Unternehmen dabei, ihre Betriebskosten um 30 Prozent zu reduzieren. Durch das einheitliche Management-System kann bis zu 70 Prozent an IT-Personal eingespart werden.

Cloud Communication

Shift-to-Cloud und virtualisierte Dienste

Existierende IT- und Kommunikationstechnik-Infrastrukturen sind komplex und ziehen oft hohe Managementkosten nach sich. Zumeist ist die existierende Infrastruktur nicht mehr in der Lage, den Anforderungen der Unternehmen im Hinblick auf die Auslagerung von Produktionsschritten an Dritte (Asset-Light-Operations) und eine vereinfachte Instandhaltung zu entsprechen. Cloud-Plattformen und –Lösungen werden immer wichtiger. Laut einer Umfrage von ABI Research wird sich weltweit der Anteil von Cloud-basierten Nutzern von acht Prozent im Jahr 2010 auf 36,6 Prozent im Jahr 2016 erhöhen. Durch die steigende Nutzung von Cloud Computing (Shift-to-Cloud) und einem vereinheitlichtem Management wird die Arbeitsbelastung der IT-Abteilungen um deutlich gesenkt.

Um die Kommunikationsinfrastruktur zu vereinfachen, hat Huawei einen Universalserver, den FusionEngine, entwickelt und damit Virtualisierungstechnologie für die Cloud-Communication-Lösung eingesetzt. Der FusionEngine bietet die Zuverlässigkeit der Carrier-Klasse. Da der Server auf Betriebsystem FusionSphere basiert, das wiederum auf OpenStack fußt, ist er mit allen gängigen Geräten kompatibel. Die Anwendungsebene nutzt Virtualisierungstechnologien und ein zustandsloses Service-Processing-Modul, das die nahtlose Evolution in zukünftige Network Functions Virtualization (NFV) ermöglicht. Die Virtualisierungstechnologie erlaubt maximale Skalierbarkeit und minimiert Kostenaufwände.

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